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	<title>Krankenzusatz-versicherung</title>
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		<title>Zahnzusatzversicherung die populärste Zusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Ergänzungsversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Füllungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbehandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine repräsentative Umfrage der Gothaer Versicherung ergab nun, dass von allen in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Bürgern rund 40 Prozent eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Die hohen Selbstbeteiligungen bei den Krankenkassen werden als Grund für dieses zusätzliche Engagement genannt. Breites Engagement bei der Zu-Versicherungen Während mehr als jeder Dritte GKV-Patient auf eine vollwertige Zahnzusatzversicherung zurückgreift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine repräsentative Umfrage der Gothaer Versicherung ergab nun, dass von allen in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Bürgern rund 40 Prozent eine private <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/zahnzusatzversicherung" target="_blank">Zahnzusatzversicherung</a> abgeschlossen haben. Die hohen Selbstbeteiligungen bei den Krankenkassen werden als Grund für dieses zusätzliche Engagement genannt.</strong></p>
<h2>Breites Engagement bei der Zu-Versicherungen</h2>
<p>Während mehr als jeder Dritte GKV-Patient auf eine vollwertige Zahnzusatzversicherung zurückgreift hat zudem jeder Vierte eine Ergänzungsversicherung für den Dentalbereich.</p>
<p>Die Sicherstellung der finanziellen Freiheit im Krankheitsfall haben immerhin 18 Prozent zusätzlich abgesichert, während der einzelne Versicherungsbaustein der Übernahme von stationären Leistungen immerhin noch von jedem Zehnten in Anspruch genommen wird.</p>
<h2>Schlüssige Argumente</h2>
<p>Grund für diese hohe Bereitschaft zusätzliche Kosten im Gesundheitswesen für Versicherungen aufzubringen ist die Tatsache, dass die <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/gesetzliche-krankenversicherung" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> bestimmte Heilbehandlungen und Vorsorgeuntersuchen gar nicht mehr übernimmt. Im Dentalbereich sind kräftige Zuzahlungen schon bei kleineren Eingriffen nötig. Besonders Füllungen schlagen dabei ordentlich im Geldbeutel zu.</p>
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		<title>Zusatzversicherungen beliebt wie noch nie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Gothaer Versicherung bestätigt, dass 40 Prozent der Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ihren Versicherungsschutz mit privaten Zusatzversicherungen ergänzen. Die beliebtesten Zusatzversicherungen Die beliebteste Krankenzusatzversicherung ist dabei die Zahnzusatzversicherung, diese haben 24 Prozent der Befragten zusätzlich zu ihrer herkömmlichen Krankenkversicherung abgeschlossen. Dicht dahinter folgt die Krankentagegeldversicherung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Gothaer Versicherung bestätigt, dass 40 Prozent der Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ihren Versicherungsschutz mit <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/krankenzusatzversicherung" target="_blank">privaten Zusatzversicherungen</a> ergänzen.</strong></p>
<h2>Die beliebtesten Zusatzversicherungen</h2>
<p>Die beliebteste Krankenzusatzversicherung ist dabei die <strong><a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/zahnzusatzversicherung" target="_blank">Zahnzusatzversicherung</a></strong>, diese haben 24 Prozent der Befragten zusätzlich zu ihrer herkömmlichen Krankenkversicherung abgeschlossen. Dicht dahinter folgt die <strong>Krankentagegeldversicherung</strong> mit 18 Prozent.<br />
Weiterhin wurde von 15 Prozent eine Zusatzversicherung für stationäre und von 8 Prozent eine Zusatzversicherung für ambulante Leistungen abgeschlossen. Zur Absicherung der Grundversorgung wurde von 11 Prozent Pflegeleistungen zusätzlich mitversichert.</p>
<h3>Je besser, desto teurer</h3>
<p>Augenscheinlich ist also, dass Vielen der Versicherten der Bereich Zahnerstatz sehr wichtig ist. Nicht ohne Grund: Für Zahnbehandlungen, Zahnersatz und Zahnpflege gibt es von der gesetzlichen Krankenkassen nur einen Festzuschuss. Zusätzliche Kosten müssen vom Versicherte selbst gezahlt. Ganz nach den Motto &#8220;je höherwertige der Zahnersatz, deso höher der Eigenanteil, der bzahlt werden muss&#8221;.</p>
<h3>Sinnvolle Ergänzungen</h3>
<p>Die Krankentagegeldversicherung kommt zum Zug, wenn die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber endet ist. Also im Regelfall nach sechs Wochen. Im Anschluss bezahlt die <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/gesetzliche-krankenversicherung" target="_blank">Krankenkasse</a> 70 Prozent des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze, aber maximal 90 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge kann ein finanzieller Engpass entstehen, der dann durch die Krankentagegeldversicherung geschlossen wird. Möchte man auch eine Chefarztbehandlung und Unterbringung in einem Einbett- oder Zweibettzimmer während des Krankenhausaufenthaltes, kommt die Zusatzversicherung für stationäre Leistungen zum Tragen.</p>
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		<title>Qual der Wahl bei der Zahnzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Dental]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Inlays]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxeleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spurakonstruktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung macht für in Deutschland gesetzlich versicherte Personen in jedem Fall Sinn. Das marode System der gesetzlichen Krankenkassen führt zu Leistungseinschränkungen, die eine Zusatzabsicherung unabdingbar machen. Allerdings gibt es unter den Anbietern für Zahnzusatz auch schwarze Schafe. Der hohe Eigenanteil an der Zahnarztrechnung für GKV-Patienten legt die Anschaffung einer Versicherung für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung macht für in Deutschland gesetzlich versicherte Personen in jedem Fall Sinn. Das marode System der gesetzlichen Krankenkassen führt zu Leistungseinschränkungen, die eine Zusatzabsicherung unabdingbar machen. Allerdings gibt es unter den Anbietern für Zahnzusatz auch schwarze Schafe.</strong></p>
<p>
Der hohe Eigenanteil an der Zahnarztrechnung für GKV-Patienten legt die Anschaffung einer Versicherung für den Dentalbereich nahe. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass es zwei unterschiedliche Kostenübernahmesysteme in den unterschiedlichen Systemen gibt. Zum einen wird ein Zuschuss zum Kassenanteil gewährt, was bei einer geringen Kassenleistung entsprechend von Nachteil ist. Zum anderen werden festgelegte Prozentsätze des gesamten Rechnungsbetrags erstattet, was in der Regel mehr Sinn ergibt.</p>
<h2>Fallstrick Wartezeiten</h2>
<p>Eine weitere Rolle spielt der Einsatz von Wartezeit im Vertrag. Schließt man eine Zahnzusatzversicherung ab, so wird – unabhängig von den getätigten Gesundheitsprüfungen – oft eine Wartezeit (=Sperrzeit) verhängt. Vor Ablauf dieser Frist kann keine Leistung eingereicht werden. Selbsterklärend würde kein Versicherungsunternehmen gerne sofort nach Vertragsabschluss die erste Schadensregulierung durchführen wollen.</p>
<h2>Versteckte Leistungseinschränkungen</h2>
<p>Einige Zahnzusatzversicherer haben in ihren Vertragsklauseln eine Leistungserstattung bis zum max. 2,3-fachen Satz der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) festgesetzt. Da viele Ärzte in Deutschland aber mit dem 3,5-fachen Satz oder gar darüber hinaus abrechnen, ist der Vertragsnehmer hier im Nachteil.</p>
<p>
Auch ist es essentiell zu prüfen, welche Leistungen als Zahnersatz gelten. Meistens werden Brücken und Kronen als Zahnersatz definiert, Inlays, Implantate und Suprakonstruktionen allerdings nicht. Prophylaxeleistungen werden ebenfalls unterschiedlich definiert und sollten vor Vertragsabschluss genau geprüft werden.</p>
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		<title>Arbeitnehmer in der gesetzlichen KV – welche Probleme ergeben sich für den Arbeitgeber?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 20:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vorgezogene Beitragsfälligkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur für Arbeitnehmer stellt sich die Frage nach der geeigneten Form der Krankenversicherung, auch für Arbeitgeber ist dies von großer Bedeutung. Seit dem 1. Januar 2006 gilt in Deutschland das Verfahren zur vorgezogenen Beitragsfällig der Leistungen zur Sozialversicherung. Mittlerweile ist die Umsetzung dieser Regelung in vielen Unternehmen einfacher geworden und hat sich etabliert- jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur für Arbeitnehmer stellt sich die Frage nach der geeigneten Form der Krankenversicherung, auch für Arbeitgeber ist dies von großer Bedeutung. Seit dem 1. Januar 2006 gilt in Deutschland das Verfahren zur vorgezogenen Beitragsfällig der Leistungen zur Sozialversicherung. Mittlerweile ist die Umsetzung dieser Regelung in vielen Unternehmen einfacher geworden und hat sich etabliert- jedoch weißt dieses System für die Abrechung unzähliger KMU`s und Einzelunternehmungen immer wieder seine Tücken auf. </strong></p>
<h2>Aufwand für den Arbeitgeber</h2>
<p>Trotz ständiger Aktualisierung der bestehenden Lohnbuchhaltungs-Software-Systemen stellt die vorgezogene Beitragsfälligkeit viele Unternehmen immer noch vor unnötigem Aufwand. Für den Arbeitnehmer haben sich aus dieser Regelung keine Veränderungen ergeben, jedoch lassen sich aus Unternehmersicht einige Probleme feststellen. </p>
<h2>Fehlende Transparenz der Personalkosten</h2>
<p>Je nach Verwendung der Lohnbuchhaltungs-Software-Systemen führt das Verfahren zur vorgezogenen Beitragsfälligkeit der Leistungen zur Sozialversicherung immer noch zu diversen Fehlerquellen. Zum einen lassen sich die tatsächlichen Personalkosten im Bereich der Sozialversicherung, durch die permanente Verrechnung  nur schwer in transparenter Weise dokumentieren und zum anderen stellt die vorgenommene (selbst die automatisierte) Schätzung viele Arbeitgeber vor weiteren buchhalterischen Fragen. Gerade in Betrieben in denen die Bezahlung nach Stundenlohn durch geringfügig Beschäftigte erfolgt vermag die Schätzung selten die Realität wiedergeben. Der Aufwand liegt bei Seiten des Arbeitgebers ohne Begünstigungen zu erfahren. Die einzelne Handhabe der Regelung obliegt der Personalverwaltung, jedoch ist es unstreitig das die Vorteile des Verfahrens zur vorgezogenen Beitragsfälligkeit einzig bei den gesetzlichen Krankenkassen liegen. </p>
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		<title>Ausspannen dank Auslandskrankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisezusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Horrorszenario eines jeden Erwerbstätigen: im wohlverdienten Jahresurlaub bricht sich eines der Kinder den Fuß, bestenfalls in einem Land mit einem nicht annährend ausgereiften Gesundheitssystem. Die Versichertenkarte der GKV hilft hier nicht weiter. Eine Auslandskrankenversicherung fungiert dabei als Retter in der Not. Gesundheit in- und außerhalb Europas abgesichert Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt die Kosten für ambulante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Horrorszenario eines jeden Erwerbstätigen: im wohlverdienten Jahresurlaub bricht sich eines der Kinder den Fuß, bestenfalls in einem Land mit einem nicht annährend ausgereiften Gesundheitssystem. Die Versichertenkarte der GKV hilft hier nicht weiter. Eine Auslandskrankenversicherung fungiert dabei als Retter in der Not.</strong></p>
<h2>Gesundheit in- und außerhalb Europas abgesichert</h2>
<p>Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen im europäischen und außereuropäischen Ausland. Ist eine angemessene Behandlung vor Ort nicht möglich, übernehmen die meisten Versicherer gar die gesamten Kosten für einen raschen und komfortablen Rücktransport nach Deutschland. Derzeit machen etwa 22 Millionen Menschen von dieser äußerst effektiven Zusatzversicherung Gebrauch, um für die Eventualitäten eines Urlaubes gerüstet zu sein. Das Schengener Abkommen zwischen bestimmten europäischen Staaten erwirkt zwar grundsätzlich eine Kostenübernahme der Gesetzlichen Krankenversicherung auch im Ausland, allerdings hapert es hier oftmals an der Umsetzung und der ärztlichen Gebührenordnung, die im jeweiligen Ausland gewisse Standardbehandlung anders einstuft als in Deutschland. Zudem gehören längst nicht alle europäischen Staaten dem Schengener Abkommen an und Urlaubsreisen nach Asien, Afrika, Amerika oder auf den australischen Kontinent sind davon nicht betroffen.</p>
<h2>Vertragsklauseln genau prüfen</h2>
<p>Beim Abschluss eines Vertrags über eine Auslandskrankenversicherung ist zu beachten, dass die Versicherungsbedingungen mitunter Fallstricke beinhalten können. So ist die Leistungsübernahme bei bestimmten Tarifen mit einer Kriegsklausel gekoppelt. Gibt das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland eine Reise- oder Unruhewarnung für das Reiseland aus, so kann sich die Versicherung auf einen Paragraphen berufen, wonach der Versicherungsschutz ab genau diesem Zeitpunkt endet.</p>
<h2>Versicherungsschutz für im Ausland Erwerbstätige?</h2>
<p>Beschäftigt ein Unternehmen im Ausland Mitarbeiter, so stellt die Sorgfaltspflicht für den Arbeitgeber eine gewisse Bürde dar. Auch die Krankenversicherung der Mitarbeiter muss auf hohem Niveau garantiert sein, weshalb im Bereich der Auslandskrankenversicherung auch Lösungen für im Ausland operativ tätige Unternehmen bestehen. Geschäftsreisende unterdessen sind mit einer Reisekrankenversicherung besser beraten, da diese alle kurzen Aufenthalte im Ausland abdeckt und für den Krankenversicherungsschutz weltweit aufkommt.</p>
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		<item>
		<title>Die PKV lockt &#8211; doch was ist zu beachten?!</title>
		<link>http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/private-krankenversicherung/die-pkv-lockt-doch-was-ist-zu-beachten</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassen]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehört man in Deutschland zum Kreise der freiwillig Versicherten, so steht einem Wechsel in die Private Krankenversicherung grundsätzlich nichts im Wege. Allerdings ist ein Wechsel nicht immer mit wirklichem Mehrwert verbunden. Es gilt, Vergleiche anzustellen und an einer seriösen Beratung führt letztendlich kein Weg vorbei, handelt es sich hier doch um eine sehr komplexe Thematik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gehört man in Deutschland zum Kreise der freiwillig Versicherten, so steht einem Wechsel in die Private Krankenversicherung grundsätzlich nichts im Wege. Allerdings ist ein Wechsel nicht immer mit wirklichem Mehrwert verbunden. Es gilt, Vergleiche anzustellen und an einer seriösen Beratung führt letztendlich kein Weg vorbei, handelt es sich hier doch um eine sehr komplexe Thematik, deren Faktoren sehr individueller Natur sind.</strong></p>
<h2>Der Preis der PKV</h2>
<p>Viele Angebote im Netz ködern mit Versprechungen von etwa 60,- EUR Monatsbeitrag. Das wirkt im Vergleich zum Beitragssatz der GKV enorm günstig. Allerdings sind diese Preisangaben erstens auf blutjunge, gesunde, ledige Angestellte zugeschnitten und zweitens sind damit Tarife gemeint, die mit Knackpunkten wie einer enorm hohen Selbstbeteiligung gebrandmarkt sind.</p>
<h2>Die Leistungsübernahme</h2>
<p>Nur weil man sich privat versichert, sind längst nicht alle denkbaren Leistungen mitversichert. In einigen Tarifen ist der Kunde sogar schlechter gestellt, als wäre er gesetzlich versichert geblieben. Wenn Versicherungen Kosten übernehmen, so muss genau geprüft werden, welche Kosten gemeint sind und unter welchen Umständen dies geschieht.</p>
<h2>Kündigungsmöglichkeiten</h2>
<p>Hat man sich einmal für die Private Krankenversicherung entschieden, kommt man in der Regel nicht in die Gesetzliche Krankenkasse zurück. Dies ist zumindest nur noch innerhalb einiger Jahre nach Vertragsabschluss möglich oder geht mit Statusveränderungen wie Arbeitslosigkeit einher. Viel wichtiger noch ist es allerdings zu beachten, welche Kündigungsfristen die Privaten Krankenversicherer angeben. Denn PKV-Tarife können von plötzlichen Beitragserhöhungen betroffen sein und wer sich zu lange an die PKV bindet, ist diesem Zustand hilflos ausgeliefert.</p>
<h2>Beratung hinzuziehen</h2>
<p>Das Gebiet Private Krankenversicherung ist sehr weitläufig und selbst die renomiertesten Berater kennen nicht jeden Tarif bis ins kleinste Detail. Sie bedienen sich in der Regel an Vergleichssoftware, um die passende Versicherung für den Kunden zu errechnen. Dazu lassen sie gewisse Erfahrungswerte mit den Versicherungsgesellschaften mit einfließen um schließlich eine Empfehlung auszusprechen. Gute Versicherungsberater verdienen Ihre Provision voll und ganz und leisten gute Arbeit. Um hier die Spreu vom Weizen zu trennen, sollten viele Rückfragen gestellt und danach gegengeprüft werden. Auch sollte man seine Menschenkenntnis einsetzen und prüfen, ob hier versucht wird Druck aufzubauen oder die Entscheidung wirklich einem selbst überlassen bleibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Voraussetzungen für eine private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Voraussetzungen für die private Krankenversicherung sind an das Einkommen von Erwerbstätigen und an die Berufsgruppe gebunden. Nachfolgend werden die Bedingungen zur Versicherung in einer privaten Krankenkasse aufgeführt. Privat versichert bei Selbstständigkeit Bei Selbständigen und Freiberuflern erfolgt die Versicherungspflicht einkommensunabhängig und zum Teil freiwillig. Mit Ausnahme von bestimmten Berufsgruppen wie z.B. Künstler, Gärtner und Landwirte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Voraussetzungen für die private Krankenversicherung sind an das Einkommen von Erwerbstätigen und an die Berufsgruppe gebunden. Nachfolgend werden die Bedingungen zur Versicherung in einer privaten Krankenkasse aufgeführt.</strong></p>
<h2>Privat versichert bei Selbstständigkeit</h2>
<p>Bei Selbständigen und Freiberuflern erfolgt die Versicherungspflicht einkommensunabhängig und zum Teil freiwillig. Mit Ausnahme von bestimmten Berufsgruppen wie z.B. Künstler, Gärtner und Landwirte unterliegen Selbstständige zunächst nicht der Versicherungspflicht wie bei Arbeitnehmern und Angestellten. Da Selbstständige und Freiberufler jedoch auf die Sicherheit der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verzichten müssen, ist der Versicherungsschutz durch eine <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/private-krankenversicherung/die-pkv-lockt-doch-was-ist-zu-beachten">private Krankenversicherung</a> individuell den jeweiligen Bedürfnissen des Versicherten anzupassen, um auch in längeren Krankheitsphasen die<br />
finanzielle Existenz und die medizinische Versorgung sicherstellen zu können.</p>
<h2>Die private Krankenversicherung für Studenten, Ärzte und Beamte</h2>
<p style="text-align: left;">Neben den Selbstständigen und Freiberuflern bleibt es auch Studenten, Ärzten und Beamtenfrei, sich in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung zu versichern.Für diese Berufsgruppen gibt es derzeit besonders attraktive Tarife, weshalb sich hier die Versicherung bei einer privaten Krankenversicherung als vorteilhaft erweisen kann.</p>
<h2>Die private Krankenversicherung für Arbeitnehmer und Angestellte</h2>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland gilt für Arbeitnehmer und Angestellte die gesetzliche Versicherungspflicht. Der Übertritt in die private Krankenversicherung ist abhängig von der Bruttojahresverdienstgrenze des Versicherten. Mit Stand zum Juni 2011 gilt eine<br />
Verdienstgrenze von 49.500 Euro als Vorraussetzung für die private Krankenversicherung. Durch die vorgeschriebenen Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen lassen sich nur bedingt persönliche Faktoren für die Versicherten berücksichtigen. (Mehr über die Nachteile von Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenkasse hier)</p>
<p>Für die Familienangehörigen von Arbeitnehmer und Angestellten kann unter bestimmten Voraussetzungen eine kostenlose Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse erfolgen. Kinder gelten als beitragsfrei mitversichert, wenn die Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eilmeldung: Finanzierung von EHEC-Notaufnahmen problematisch</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkeim]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der aktuellen Schreckensmeldungen rund um den Darmkeim EHEC, welcher in Deutschland mittlerweile zu 22 Todesfällen geführt hat, haben die Krankenhäuser jetzt die Befürchtung geäußert, es könnte zu finanziellen Engpässen kommen. Die Behandlung des zumeist durch EHEC hervorgerufenen Hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) sprenge die Kostenbudgets der Krankenhäuser. Die größte Befürchtung der Verantwortlichen: die Krankenkassen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der aktuellen Schreckensmeldungen rund um den Darmkeim EHEC, welcher in Deutschland mittlerweile zu 22 Todesfällen geführt hat, haben die Krankenhäuser jetzt die Befürchtung geäußert, es könnte zu finanziellen Engpässen kommen. Die Behandlung des zumeist durch EHEC hervorgerufenen Hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) sprenge die Kostenbudgets der Krankenhäuser.</p>
<p><strong>Die größte Befürchtung der Verantwortlichen:</strong> die Krankenkassen der Patienten würden nicht für die Behandlungen aufkommen, da diese selbst mit wirtschaftlichen Problem zu kämpfen hätten. Wieder einmal bestätigt sich: private Vorsorge durch Zusatzversicherungen oder gar eine Private Krankenvollversicherung gewinnt an Relevanz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnzusatzversicherungen &#8211; den Kosten auf den Zahn fühlen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalabsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Krankenversicherung arbeitet im Dentalbereich mit Festzuschüssen pro Zahn. Besondere Füllungen werden dabei nicht ersetzt. Dies ist seit dem 01. Januar 2005 der Fall. Grund genug die mitunter kostspieligen Behandlungen durch eine Zahnzusatzversicherung finanziell abzusichern. &#160; Zusätzliche Dentalabsicherung für jeden Die dauerhaft steigenden Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bei abfallender Leistungsübernahme ist schon seit Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die gesetzliche Krankenversicherung arbeitet im Dentalbereich mit Festzuschüssen pro Zahn. Besondere Füllungen werden dabei nicht ersetzt. Dies ist seit dem 01. Januar 2005 der Fall. Grund genug die mitunter kostspieligen Behandlungen durch eine Zahnzusatzversicherung finanziell abzusichern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zusätzliche Dentalabsicherung für jeden</h2>
<p>Die dauerhaft steigenden Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bei abfallender Leistungsübernahme ist schon seit Jahren ein Grund für viele, in die <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-fur-eine-private-krankenversicherung">Private Krankenversicherung</a> zu wechseln. Da dies nur bestimmten Berufsgruppen bzw. Lohngruppen vorbehalten ist, haben viele Versicherungsunternehmen Zusatzversicherung wie die Zahnzusatzversicherung ins Leben gerufen. Dabei sind die deutsche ARAG und die CSS aus der Schweiz in puncto Produktleistung führend, lassen sich dies aber auch einiges kosten. Generell gilt: wer früh mit der Zahnzusatz-Vorsorge anfängt, zahlt einen geringeren Beitrag. Auch ist der gegenwärtige Zustand der Zähne ein wichtiger Faktor. Besitzt man nur noch fünf Zähne ist eine Ablehnung des Antrags vorprogrammiert. Sind einige Zähne brüchig und unbehandelt, droht ein Risikozuschlag, der den Beitrag für die Zahnzusatzversicherung zusätzlich in die Höhe treibt.</p>
<h2>Zahnleistungen einreichen</h2>
<p>Viele Zahnzusatzversicherer erstatten die Leistungen für Zahnbehandlungen zu einem gewissen Prozentsatz. Nach Besuch des Zahnarztes werden die Zahnarztrechnungen beim Versicherer eingereicht, dieser prüft den Vorgang und überweist die entsprechende Summe auf das Konto des Versicherungsnehmers. Es handelt sich also um einen Individualvertrag.</p>
<p>Viele Tarife der Zahnzusatzversicherung geben vor, dass zunächst die gesetzliche Krankenkasse in Leistung treten soll und auf die übrig bleibende Differenz dann die Überweisungsgutschrift errechnet wird. Vorsicht also vor verwirrenden Tarifwerken!</p>
<h2>Vergleich der Privaten Zahnzusatzversicherungen anstreben</h2>
<p>Wie in fast jedem Produktfeld hat kein Anbieter im Markt der Zahnzusatzversicherungen die Monopolstellung. Dementsprechend lohnt sich ein individueller Preisvergleich, denn oft fallen Leistungen wie Kieferorthopädie, die ab einem gewissen Alter kaum noch nötig sind, finanziell stark ins Gewicht. Den optimalen Dental-Zusatztarif findet man daher nur durch gekonntes Vergleichen der bestehenden Angebote. Das Internet bietet hierfür hinreichende Möglichkeiten, um den durchdachten und serviceorientierten Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zu erwirken.</p>
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		<title>Elemente der Krankenzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 19:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzlich Versicherte haben keinen Anspruch auf eine Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus. Auch auf eine Chef- oder Spezialarztbehandlung besteht kein Anspruch. Mit der Krankenzusatzversicherung, besteht die Möglichkeit, sich von einem Arzt der Wahl zu operieren lassen. Zudem kann die Zusatzversicherung die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer beinhalten. Zahnersatz Leistungen: Bei dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusatzversicherungen-150x150.jpg" alt="Kosten sparen mit Zusatzversicherungen" title="Zusatzversicherungen" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-29" /><strong>Gesetzlich Versicherte haben keinen Anspruch auf eine Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus. Auch auf eine Chef- oder Spezialarztbehandlung besteht kein Anspruch. Mit der <strong>Krankenzusatzversicherung</strong>, besteht die Möglichkeit, sich von einem Arzt der Wahl zu operieren lassen. Zudem kann die Zusatzversicherung die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer beinhalten.</strong></p>
<h3>Zahnersatz Leistungen:</h3>
<p>Bei dieser Art von <strong>Krankenzusatzversicherung</strong> gibt es erhebliche Schwankungen bei den Leistungen. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt, abhängig von den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zwischen 50% und 65% der Kosten. Eingeschlossen sind hierbei allerdings nicht Sonderleistungen wie z.B. Gold oder Keramikfüllungen. Die Zahnzusatzversicherung schließt hier die Lücke und erstattet zum Teil weitere Prozente der Kosten. Auch hierbei gibt es verschiedene Modelle, die zwischen 75% und 100% der Zahnbehandlungskosten übernehmen.</p>
<h3>Sehhilfen:</h3>
<p>Hier werden die Kosten abgedeckt, die bei Notwendigkeit einer Sehhilfe entstehen. Das kann z.B. eine Brille, Kontaktlinsen oder andere optische Sehhilfen sein. Die Kosten werden anteillig oder bis zu einer Maximalleistung übernommen.</p>
<h3>Heilpraktikerbehandlungen:</h3>
<p>Als gesetzlich Krankenversicherter besteht oft nicht die Möglichkeit, sich die Kosten für den Besuch eines Heilpraktikers erstatten zu lassen. Durch eine entsprechende <strong>Krankenzusatzversicherung</strong> werden auch diese Leistungen übernommen.</p>
<h3>Medizinsche Hilfsmittel:</h3>
<p>Krankenzusatzversicherungen übernehmen auch die Kosten für Hilfsmittel wie Bandagen, Gehhilfen, Einlagen usw. absetzen.</p>
<h3>Kurleistungen:</h3>
<p>Die Krankenzusatzversicherung übernimmt in den meisten Fällen auch die Kosten, die bei einer Kur entstehen. Entweder teilweise oder auch komplett. Auch Massagen und Bäder können von der <strong>Krankenzusatzversicherung</strong> abgedeckt werden.</p>
<h3>Auslandsreisekrankenversicherung:</h3>
<p>Um sich auf auf Reisen medizinisch abzusichern,  gibt es die <a href="http://www.krankenzusatzversicherung-zusatzversicherung.de/krankenzusatzversicherung/ausspannen-dank-auslandskrankenversicherung">Auslandsreisekrankenversicherung</a>, die z.B  für notwendige Rücktransporte aufkommt.</p>
<h3>Krankenhaus Eigenbeteiligung:</h3>
<p>Bei einem Krankenhausbesuch fällt für gesetzlich Krankenversicherte  eine Eigenbeteiligung von 10 Euro für die ersten 28 Kalendertag an. Diese Kosten können ebenfalls von der Krankenzusatzversicherung übernommen werden,</p>
<h3>Krankentagegeld:</h3>
<p>Das Krankentagegeld wird ab dem 43. Tag in der vereinbarten Höhe ausgezahlt. Die Krankentagegeldversicherung zahlt das Krankentagegeld unabhängig davon, ob die Behandlung zu Hause oder im Krankenhaus erfolgt. Als Versicherungsfall gilt die medizinisch notwendige Heilbehandlung wegen Krankheit oder Unfallfolgen, in deren Verlauf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ärztlich festgestellt wird.<br />
Hintergrund ist, dass in den meisten Fällen mit dem 43. Tag die Lohnfortzahlung in voller Lohnhöhe nicht mehr gegeben ist das sogenannte Ende der Karenzzeit.<br />
Die Zusatzversicherung sichert ab, dass keine Einkommensverluste bei langer Krankheit hingenommen werden müssen.</p>
<p>Bild: Harry Hautumm / Pixelio</p>
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