Eilmeldung: Finanzierung von EHEC-Notaufnahmen problematisch

Im Rahmen der aktuellen Schreckensmeldungen rund um den Darmkeim EHEC, welcher in Deutschland mittlerweile zu 22 Todesfällen geführt hat, haben die Krankenhäuser jetzt die Befürchtung geäußert, es könnte zu finanziellen Engpässen kommen. Die Behandlung des zumeist durch EHEC hervorgerufenen Hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) sprenge die Kostenbudgets der Krankenhäuser.

Die größte Befürchtung der Verantwortlichen: die Krankenkassen der Patienten würden nicht für die Behandlungen aufkommen, da diese selbst mit wirtschaftlichen Problem zu kämpfen hätten. Wieder einmal bestätigt sich: private Vorsorge durch Zusatzversicherungen oder gar eine Private Krankenvollversicherung gewinnt an Relevanz.

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